Was ist Microblading?

Microblading

Von dem sogenannten Microblading hört man immer häufiger, doch was ist Microblading genau? Das Microblading ist ein semi-permanentes Make-up, eine Abwandlung und Weiterentwicklung des permanenten Make-ups. Die Technik wird schon seit zwei Jahrzehnten im asiatischen Raum praktiziert und gewinnt nun auch im europäischen Raum immer mehr Beliebtheit. Bei dieser Methode werden mit kleinen Nadeln, den sogenannten „Blades“, feine Härchen aufgezeichnet und anschließend Microblading Farben aufgetragen, welche nach einigen Minuten Einwirkzeit wieder abgewischt werden. Damit werden Lücken in den Augenbrauen aufgefüllt, die Form perfektioniert oder die Augenbrauen einfach nur verdichtet. Ein Unterschied zum permanenten Make-up besteht darin, dass bei dieser Variante keine Pigmentiermaschiene verwendet wird, sondern das Aufzeichnen der einzelnen Härchen per Hand erfolgt. Das Ergebnis ist dadurch sehr präzise, fein und natürlich.

Der Besuch im Kosmetikstudio

Im ersten Schritt werden die Augenbrauen mit Hilfe von verschiedenen Varianten ausgemessen und danach berechnet, welche Augenbrauenform am Besten zu dem jeweiligen Gesicht passt. Dazu wird auch häufig eine App als Hilfsmittel verwendet. Ist die Augenbrauenform, Länge und Breite gefunden, wird die Traumaugenbraue mit einem gewöhnlichen Augenbrauenstift aufgemalt. Anschließend erfolgt das Einritzen der feinen Härchen mit Hilfe der „Blades“ und das Auftragen der Microblading Farben. Die Farben werden individuell zusammengemischt um den perfekten Farbton zu kreieren. Für sehr schmerzempfindliche Personen kann vor der Behandlung eine Creme auf die Augenbrauen aufgetragen werden, um die Haut zu betäuben und damit die Schmerzen zu minimieren. Aber auch ohne die Creme sind die Schmerzen auszuhalten, das Gefühl ist eher etwas unangenehmen als schmerzhaft und in jedem Fall gut auszuhalten. Im letzten Schritt werden die Augenbrauen mit einer Wundheilsalbe eingecremt. Sie sind am ersten Tag nach der Behandlung meist noch rot und etwas geschwollen, aber bereits am zweiten oder dritten Tag ist davon jedoch nichts mehr zu sehen. Der gesamte Prozess dauert etwa zwei Stunden und das Microblading danach nimmt noch weitere ein bis zwei Behandlungen in Anspruch, um das perfekte Ergebnis zu erlangen.

In der ersten Zeit nach der Behandlung -etwa zwei bis drei Tage- müssen die Augenbrauen regelmäßig ausgewaschen und anschließend mit Vaseline eingecremt werden. Diese selbstständige Nachbehandlung verhindert die Bildung einer Kruste. Am Besten wäscht man die Brauen alle zwei bis drei Stunden aus, indem man ein Wattepad in lauwarmes Wasser taucht und damit dann über die Augenbraue streicht. Des Weiteren sollte etwa drei Wochen auf den Gang in das Solarium und die Sauna verzichtet werden. Auch sollten die Augenbrauen mit einem Lichtschutzfaktor von 50 geschützt werden wenn man aus dem Haus geht und sich der Sonnenstrahlung aussetzt.

Eine Nachbehandlung findet vier Wochen nach der ersten Behandlung statt, da die Farbpigmente biologisch von der Haut in den ersten Wochen abgestoßen werden. In manchen Fällen werden sogar zwei Nachbehandlungen benötigt. Das Microblading danach ist abgeschlossen und das Resultat hält bis zu zwei Jahre. Wenn Sie nach Microblading Hamburg suchen, sind Sie bei Tagesraum an der richtigen Adresse.

Für wen ist das Microblading Augenbrauen geeignet ?

Besonders geeignet ist diese Methode für Personen mit sehr wenig Haarwuchs und für die, die unter Haarausfall leiden. Aber auch für Personen, welche es leid sind, jeden Morgen den großen Aufwand der Augenbraueninszenierung zu betreiben. Die ganzen Augenbrauenstifte, -puder und -gels nehmen doch sehr viel Zeit in Anspruch. Da liegt es sehr nahe, eine einmalige und dauerhafte Variante zu wählen. Das Microblading Augenbrauen verleiht mehr Selbstbewussten und spart auch Zeit.

Microblading Hamburg Kosten

Die Kosten für das Microblading Hamburg unterscheiden sich natürlich von Kosmetikstudio zu Kosmetikstudio. Microblading Hamburg Kosten bei Tagestraum: beginnend ab 300 Euro und die Auffrischung kostet ca. 150 Euro. Eine Ausgabe die sich rentiert.

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